Donnerstag, 8. Juni 2017

LEISE MOMENTE DES GELINGENS IN DER PMT-STUNDE

Einführung in die Marte-Meo-Methode

Trotz allem Fachwissen und Engagement stellt sich vermutlich jede Therapeutin in den Therapiestunden hin und wieder die Frage: Was mache ich denn eigentlich, was hilft diesem Kind in seiner spezifischen Lebenssituation? – Marte Meo setzt genau hier an. Das Besondere der Methode ist, dass sie die Möglichkeit der Videoaufzeichnung nutzt, konkret, dass sie mit dem Filmmaterial aus der Therapiestunde die Interaktionen sichtbar und damit bewusst macht. Neue oder etwas andere Sichtweisen können damit gewonnen werden und wirken stärkend für die Weiterarbeit. Während diesen beiden Kurstagen erhalten Sie eine Einführung in die Methode. Die Marte-Meo-Kommunikationselemente, welche gut zu den psychomotorischen Interventionen passen, werden sichtbar gemacht. Thema wird auch sein, wie es gelingen kann, mit herausforderndem Verhalten von Kindern in Kontakt zu treten und wie sie positiv geleitet werden können.

Wer Interesse hat, diese Arbeit zu vertiefen, hat die Möglichkeit, anschliessend an die beiden Einführungstage den 4-tägigen Basiskurs mit Zertifizierung zu buchen. In diesem Kurs wird mit eigenem Filmmaterial aus dem psychomotorischen Alltag gearbeitet. So kann die eigene Arbeit reflektiert und die Abstimmung in den Interaktionen verfeinert werden. 

Leitung:  Christine Kellermüller, ehemalige langjährige Psychomotoriktherapeutin, Familienbegleiterin, eigene Praxis als Supervisorin BSO, seit 2010 lizenzierte Marte- Meo-Ausbildnerin.

Ort:  Schlossweg 3, Luzern

Termine Einführungstage:  Montag/Dienstag, 27./28. November 2017
                                    
Kosten:  Einführungstage CHF 480.-

Informationen und Anmeldungen:  psychomotoriktherapie@gmail.com

Dienstag, 30. Mai 2017

ELTERN IN DIE THERAPIESTUNDEN EINBEZIEHEN

Wirksamer und nachhaltiger

Wenn Mutter oder Vater oder beide in einzelnen PMT-Stunden mitmachen, wirkt dies nachhaltiger auf die Entwicklung des Kindes als wenn es allein therapiert wird. Eltern und Kind erfahren im Therapieraum, wie sie durch Bewegung und Handeln - statt “nur” durch Reden - ihre Beziehung stärken und dies in ihren Alltag übertragen können. Dieser Kurs bietet nebst fachlichem Wissen zu Erziehungsfragen und Familienmodellen konkrete Ideen, wie wir die Eltern zur Mitarbeit bewegen und so allen Beteiligten neue Perspektiven eröffnen können. Der Kurs stellt auch Bezüge zur Systemischen Arbeit her. Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen Eltern, Kind und Schule? Wie kann die PM-Therapeutin das ganze Umfeld des Kindes miteinbeziehen und unterstützen? Diese Fragen werden wir gemeinsam mittels konkreter Beispiele und Fachlektüre begrifflich und praktisch klären.

Leitung
Theresia Buchmann, Psychomotoriktherapeutin, arbeitet im Kanton Obwalden auch als Systemische Beraterin, wenn es gilt, verhaltensauffällige Kinder in der Schule zu integrieren. Sie hat am ZAK in Basel das Nachdiplom „Spezialisierung für Erziehungsprobleme“ erlangt und diverse Weiterbildungen im Systemischen Bereich besucht. Sie ist aktiv als Referentin am Marie Meierhofer Institut in Zürich und an der PH in Luzern.

Ort
Schlossweg 3, Luzern

Termine

Der Kurs dauert drei Tage:

Freitag, 25. August, Samstag, 23. September und Freitag, 27. Oktober 2017 

Kosten
630.- Franken

Anmeldung
psychomotoriktherapie@gmail.com 
Theresia Buchmann, Museggstrasse 32, 6004 Luzern
Telefon 079 775 69 08


Mittwoch, 29. März 2017

GRAFOMOTORISCHE DIAGNOSTIK - KEINE HEXEREI

Grafomotorische Diagnostik mit STREGA CSWin – Grundkurs
Grafomotorische Diagnostik besteht zu einem grossen Teil aus professionellem Beobachten. Das in diesem Kurs vorgestellte Schriftanalyseprogramm STREGA CSWin (Mai & Marquardt, 1996) erweitert diese Möglichkeiten: Die subjektive Wahrnehmung wird ergänzt durch objektive Messdaten.
Ursprünglich für die Rehabilitation Erwachsener entwickelt, wurde das Programm durch das Forschungsteam der PH Luzern entlang der kindlichen Entwicklung adaptiert. Schreibvorgänge vom ersten Kritzel bis zu ganzen Sätzen werden ebenso aufgezeichnet wie die Suchbewegungen über dem Tablet. So können der Schreibfluss und die Abläufe ausgewertet und auch dem Kind selber als Video gezeigt werden (worauf viele Kinder wegen des experimentellen Charakters der Übungsanlage sehr gut ansprechen). Kennwerte wie Schreibdruck, Strichrichtung/-geschwindigkeit und Automatisierungsgrad geben Auskunft über den Stand des Kindes – für die Therapeutin eine ideale Grundlage für eine prozess- und ressourcenorientierte Förderplanung.
Nach der Einführung in die Grundlagen üben die Teilnehmenden das Anweisen und Auswerten der Untersuchung. Anhand von Fallbeispielen werden konkrete Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Grafomotorische Diagnostik mit STREGA CSWin – Aufbaukurs
Der Aufbaukurs richtet sich an alle, welche einen Grundkurs besucht und erste Versuche mit dem Programm gemacht haben. An diesem Tag werden die Grundlagen kurz wiederholt, Erfahrungen ausgetauscht, Fragen geklärt und weitere Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt. Ein Schwerpunkt wird auf die vertiefte Analyse der Kennwerte und das Anwenden für die Therapieplanung gelegt. Fallbeispiele der Kursleitung werden vorgestellt und auch Fallbeispiele der Teilnehmenden können gerne diskutiert werden.

Notebooks, Tablets und Programme werden bei beiden Kursen zur Verfügung gestellt.

Leitung: Sibylle Hurschler Lichtsteiner und Péter Falmann, Pädagogische Hochschule Luzern

Termine:
Grundkurs:  Donnerstag/Freitag, 23./24. November 2017 
Aufbaukurs:  Samstag, 25. November 2017

Ort:  Wesemlinrain 3a, 6006 Luzern (http://www.cafesowieso.ch/home)

Kosten:  Grundkurs 480.-, Aufbaukurs 240.-

Information und Anmeldung:  psychomotoriktherapie@gmail.com

Dienstag, 31. Januar 2017

SELBSTWIRKSAM UND ZUGEHÖRIG

Psychomotoriktherapie als Hilfe zur Selbstwirksamkeit


Lassen wir uns inspirieren von der holländischen Psychomotoriktherapie. Sie wird uns neue Möglichkeiten eröffnen.

Eine Psychomotoriktherapie, welche auf Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit hinarbeitet, kann für Kinder mit Störungen im Verhalten Unschätzbares bewirken.

Im zweitägigen Workshop werden wir unser Wissen vertiefen, d. h. unser eigenes Tun darauf hin reflektieren und analysieren, was für die Selbstwirksamkeit besonders relevant ist. Henriette und Eric van der Meijden vermitteln uns konkrete Hilfestellungen, welche wir im Workshop über die Bewegung selber erfahren. Wir erhalten Inputs und neue Ideen für den Therapiealltag und die Arbeit mit den Eltern.

Leitung: Henriette van der Meijden ist Psychomotoriktherapeutin und hat eine Ausbildung in Psychotherapie. Sie lebt in Holland und war in Zwolle jahrelang in der Ausbildung für Psychomotoriktherapie engagiert. Seit 10 Jahren führt sie eine Praxis gemeinsam mit ihrem Mann Eric van der Meijden. Er ist Psychomotoriktherapeut und Pessotherapeut (eine Form von körperzentrierter Psychotherapie) und arbeitet zudem in einer Psychiatrischen Klinik. Beide haben viel Erfahrung in der therapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit traumatischen Erlebnissen, Entwicklungs –und Persönlichkeitsstörungen.

Organisation: Theresia Buchmann

Ort: Wesemlinrain 16, Luzern

Termin: Freitag, 29. September 2017 von 9.30 bis 17.30 Uhr und Samstag, 30. September 2017 von 9.30 bis 16.30 Uhr

Kosten: 480.- Franken

Anmeldung: psychomotoriktherapie@gmail.com

Dienstag, 29. November 2016

TRAUMATISIERTE KINDER


Kompetenzen erweitern für die Therapiearbeit
und die Beratung von Lehrpersonen

Die Psychomotoriktherapie als niederschwelliges Angebot ist gefragt, wenn es um die Unterstützung von auffälligen Kindern geht. Immer wieder begleitet sie auch Kinder, die physische und psychische Gewalt erfahren haben, bedrohlichen Situtionen ausgesetzt waren oder vernachlässigt wurden. Diese Kinder mit ihren Symptomen und ihrer Art der Beziehungsgestaltung sind anspruchsvoll und bringen ihre Bezugspersonen oft an ihre fachlichen und persönlichen Grenzen.

Diese dreitägige Weiterbildung erweitert das Wissen über seelische und körperliche Verletzungen und fördert das Verständnis für die Nöte und Verhaltensweisen dieser Kinder. Unsere therapeutischen Kompetenzen werden insbesondere in den folgenden Bereichen ergänzt und gefördert: Traumatheorie, psychopathologische Aspekte und entwicklungspsychologische Faktoren, Übertragung und Gegenübertragung, traumapädagogische Krisenanalyse, Ermöglichung von alternativen Beziehungserfahrungen, Schutzprozesse und Resilienz. Gemeinsam werden Fallvignetten aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden erarbeitet.   

Dieser Kurs soll auch dazu befähigen, in der Zusammenarbeit mit Lehrpersonen Zusammenhänge aufzuzeigen und konkrete Unterstützungsmöglichkeiten im schulischen Alltag vorzuschlagen.

Leitung: Dr. phil. Maria Teresa Diez Grieser, Fachpsychologin für Psychotherapie, Psychoanalytikerin, Supervisorin, Forschungsleiterin Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienste des Kantons St. Gallen, Lehrtätigkeiten u.a. am Schweizerischen Institut für Psychotraumatologie und am Marie Meierhofer Institut für das Kind.

Ort: Schlossweg 3, Luzern

Termine: Freitag, 9. März, Donnerstag, 22. März, und Freitag, 4. Mai 2018

Teilnehmende: Max. 13 Personen
           
Kosten: CHF 720.-

Information und Anmeldung: psychomotoriktherapie@gmail.com

Sonntag, 2. Oktober 2016

THERAPEUTENKURS IN MARTE MEO - LEISE MOMENTE DES GELINGENS



Im folgenden Ausbildungsteil liegt der Schwerpunkt auf der weiterführenden konkreten Umsetzung im eigenen Berufsfeld. Die Unterstützung und Begleitung eines Kindes mit Marte Meo über eine längere Zeitspanne kommt in den Fokus. Zusätzlich wird die Beratung von Eltern und Lehrkräften zum Thema gemacht.
Mit dem Üben der Interaktionsanalyse, der Auswahl der geeigneten Filmsequenzen und dem Erlernen der spezifischen Reviewkompetenzen werden die Kursteilnehmerinnen Schritt für Schritt in der Umsetzung der Methode für die Beratung begleitet.
Der Blick auf die Momente des Gelingens, die gegenseitige Unterstützung motiviert und regt an, sodass immer wieder neue Erkenntnisse und Sichtweisen gewonnen werden können auf sich selber, aufs Kind und sein Umfeld und auf die eigene Arbeit als Psychomotoriktherapeutin.

Leitung: Christine Kellermüller, seit 2006 eigene Praxis in Winterthur; www.christine-kellermueller.ch, seit 2010 lizenzierte Marte Meo Ausbildnerin

Organisation: Theresia Buchmann; Psychomotoriktherapeutin und Systemberaterin, www.kinderstarkmachen.blogspot.com

Zeit und Ort: Start am 24./25. November 2017 in Luzern

12 Termine: verteilt auf zwei Jahre (2017 bis 2019)

Kosten: 240.- für einen Kurstag (insgesamt: Fr. 2880.- in zwei Raten zahlbar)
       

Mittwoch, 7. September 2016

Vom Therapieraum in die Schule – mit „Fingerspitzengefühl“

„Kinder, welche feinmotorische Fähigkeiten beherrschen, sind unabhängiger von der Hilfe Erwachsener und können sich selbständiger durch den Alltag bewegen.“ 
(Judith Sägesser Wyss, Bern)


Wie können die feinmotorischen Fähigkeiten von Kindern im Vorschul- und Schulalter lustvoll, unkonventionell und kompetent gefördert werden? Dieses Weiterbildungsangebot von KINDER STARK MACHEN bietet eine Fülle an Ideen und Werkzeugen – mit dem Ziel, dass die Therapeutin die Eltern und die Lehrpersonen fundiert anregen und unterstützen kann. Die Kursleiterinnen beziehen sich dabei auf ihr Lehrmittel „Fingerspitzengefühle“ und arbeiten mit vielen praktischen Arbeitsunterlagen und fantasievollen Impulsen. Die Praxisnähe ergibt sich auch durch die Möglichkeit, vielfältig verwendbares Werkstattmaterial zur Förderung der Fein- und Grafomotorik hier selber herzustellen. Mit dem Knowhow aus diesem Kurs lassen sich zum Beispiel auch Präventionsprojekte im Schulzimmer oder im Rahmen einer Lehrerweiterbildung aufgleisen.

Leitung:
Janine Haerle und Ursula Scheuzger-Hofmann, Autorinnen von „Fingerspitzengefühle – Ideen zur Förderung der Feinmotorik. Mit einer Werkstatt für Vorschule, Schule und Elternhaus“. Beide waren früher engagierte Lehrerinnen. Seit einigen Jahren sind sie als Psychomotoriktherapeutinnen im Kanton Zürich tätig und bringen viel Erfahrung mit in der Weiterbildung von Lehrpersonen.

Termine:
Samstag, 9.September 2017, von 9.30 bis 17 Uhr

Ort: 
„sowieso“, Wesemlinrain 3a, 6006 Luzern (http://www.cafesowieso.ch/home)

Kosten:
240.- (inkl. 30.- für das Material)

Information und Anmeldung: psychomotoriktherapie@gmail.com


Dienstag, 3. Mai 2016

Systemisch erweiterte Psychomotoriktherapie im Kontext Familie

Zweijähriger Lehrgang

Der zweijährige Lehrgang befähigt dazu die Eltern auf psychomotorische Weise, über die Bewegung und das Spiel, in die Therapie einzubinden. Die Teilnehmenden lernen theoretische und methodische Aspekte der systemischen Arbeit kennen. Sie können die persönliche Beratungsfähigkeit anhand der Anwendung in der Arbeit und der Selbstreflexion vertiefen.

Kinder in der Psychomotoriktherapie sind ein Teil des Systems Familie. Ihre Auffälligkeiten haben eine Wirkung auf das System und umgekehrt. Über das gemeinsame Bewegen werden Begegnungen geschaffen und Beziehungen vertieft. Der Lehrgang vermittelt Kenntnisse, schwierige Situationen zu analysieren, mit dem Ziel, das Gelingende innerhalb der Familie zu stärken. Funktionierende Interaktionen stabilisieren das Familiensystem.

Als niederschwelliges Angebot im Schulbereich erreicht die Psychomotoriktherapie die unterschiedlichsten Familien, unabhängig von Bildung, Herkunft und Kultur. Dies kann neue Perspektiven schaffen für das Kind, die Eltern und die Schule!

Der Lehrgang dauert insgesamt 16 Tage und bietet Theorie und Praxistransfer, Selbsterfahrung und Supervison an.

Inhaltliche Themen sind:
  • Psychomotorische Körperarbeit mit Familien (Spielmultilog, Reflexion, der/die PsychomotoriktherapeutIn als Werkzeug)
  • psychodynamische Aspekte
  • Bindungsmuster und Bewusstseins-Modell
  • Einführung in die systemische Gesprächsführung
  • kunstorientierte Biografie Arbeit
  • Beratung und Gesprächskompetenzen
  • Kinderschutz und psychisch kranke Eltern
  • Strukturaufstellungen in Problemsituationen

Die detaillierte Ausschreibung erscheint im August 2016. Der Lehrgang findet am Schlossweg 3 in Luzern statt. Die Platzzahl ist beschränkt.

> Interessierte können sich melden bei psychomotoriktherapie@gmail.com.

Dienstag, 29. Dezember 2015

KONTAKT/TANZ/SPIEL ALS MITTEL ZUM NONVERBALEN DIALOG

Neues braucht Mut - Erfahrungen unterstützen


In der Psychomotorik beschäftigen wir uns nicht nur mit dem Körper und den Bewegungen der Kinder, sondern wir arbeiten immer auch mit unserem eigenen Körper und unseren eigenen Bewegungen. Wenn wir unseren Körper gekonnt als Werkzeug einsetzen, um mit dem Kind in einen nonverbalen Dialog zu treten, können wir in einen stimmigen Fluss kommen. Das Konzept der interaktiven Körperarbeit „Danced Body Work“ bietet eine Fülle von Ideen, Impulsen und Improvisationen. Still ist die Zeit der Einstimmung, bewegt und variantenreich sind die anschliessenden Berührungen und Bewegungen – es entsteht ein Tanz der Interaktionen. Wechselseitige Berührungs-und Bewegungsimpulse können nicht nur sehr wohltuend sein, sie machen darüber hinaus aufmerksam auf die persönliche Gestaltung nonverbaler Dialoge, auf die eigenen Bedürfnisse und Grenzen, sie erweitern den eigenen Bewegungsspielraum und stärken unsere Präsenz im therapeutischen Alltag. Im Fokus steht die Zuwendung zu uns selbst, die wir mit dem Kind arbeiten.

Leitung
Patrick Collaud, Psychomotoritktherapeut, Tänzer und Choreograph
Brigitta Renggli, Shiatsutherapeutin und Alexandertechniklehrerin

Ort
Wesemlinrain 16, Luzern

Termine

Samstag/ Sonntag, 21./22. Oktober 2017 

Kosten CHF 480.-

Informationen und Anmeldungen: psychomotoriktherapie@gmail.com